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<pre>So richtig unter Zugzwang stehen daher auch am Samstag einzig und allein die „Wölfe“.  <p> Beim 1:1 in Köln hatte es Borussia Dortmund zuletzt wieder einmal versäumt, einen direkten Champions-League-Startplatz in Besitz zu nehmen: Mit einem Sieg in Hoffenheim könnten sich die Westfalen nun aber zumindest für eine Nacht unmittelbar hinter dem Spitzenduo platzieren.  <p>  „Wir sind natürlich sehr enttäuscht, weil wir das Spiel nicht hätten verlieren müssen. Ich verliere sehr ungern. Ausschlaggebend war die eine Situation. Wir haben uns vor dem Gegentor taktisch nicht gut verhalten“, so Frankfurt-Trainer Kovac auf der Vereins-Homepage zur Partie. <p> Mit dem Aufeinandertreffen zwischen Hertha BSC und Borussia Mönchengladbach kommt es zum Top-Spiel des Spieltages — denn schließlich duellieren sich die beiden ex aequo Viertplatzierten der Tabelle. <p>  Bayer Leverkusen ist glänzend in die neue Spielzeit gekommen, nach dem 3:2 gegen Leipzig legte die Werkself noch ein 3:0 gegen Borussia Mönchengladbach nach. Besonders offensiv ist das Team von Xabi Alonso schon perfekt in Form.  </pre>


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<pre>Beim Großteil der anstehenden Partien lässt sich vorab schließlich keine glasklare Tendenz erkennen, ob das jeweilige Duell nun eher zum Schützenfest — oder zum Rohrkrepierer taugt.  <p> Ohne Doppelbelastung mit der Europa League kann sich die „Alte Dame“ auf das wichtige Duell mit den Frankfurtern vorbereiten. „Die vergangenen Partien haben viel Kraft gekostet, jetzt müssen wir uns erholen und fit ins Spiel gegen die Frankfurter gehen“, so Hertha-Kapitän Ibisevic auf der Klub-Website.  <p>  Dardai: „Verteidigung brauchen wir nicht mehr zu üben, das schaffen wir durch Einsatz und Willen. Bei uns geht es um die Offensive – wir werden zu 95 Prozent nur noch die Offensive trainieren. Wir spielen bis 20 Meter vorm Tor gut, dann fehlt der Abschluss oder der entscheidende Pass.“ <p> Kam den Kölnern dabei jedoch die offensive Spielanlage des Gegners sichtlich entgegen, dürfte es der Mannschaft am Dienstag nun schon deutlich schwerer fallen, auch gegen die Spielverweigerer aus Ingolstadt nennenswerte Torchancen zu initiieren. <p>  Dabei werden ausgerechnet die existenzkampferprobten Hausherren erst auf den allerletzten Drücker der Saison im Abstiegskampf begrüßt: Die Hamburger mussten schon vier der letzten fünf Spiele verlieren, um es in Sachen Klassenerhalt noch einmal richtig spannend zu machen.  </pre> 


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<pre> Doch die Kiezkicker haben zuletzt bewiesen, dass sie sich nicht so leicht abschütteln lassen. Das 3:3 gegen Dortmund war ein starkes Signal: Zum ersten Mal seit dem 2August 1996 konnte St. Pauli in der Bundesliga nach einem Zwei-Tore-Rückstand noch punkten.  <p> „Es hat gegen Schalke sehr viel Spaß gemacht“, sagte 98-Porfi Marcel Heller nach dem Schlusspfiff und stieß dabei auch noch eine Kampfansage in Richtung Hamburg aus: „Wir leben von der Leidenschaft. Wir wollen gewinnen. Es ist uns scheißegal, wie die Tabellenlage ist.“  <p>  Dementsprechend niedrig sind die Erwartungen, die die Wettanbieter für diese beiden Partien in den HSV setzen. <p>  Daher tippen wir Wettfreunde ganz klar auf einen Sieg von RB Leipzig gegen den FC Ingolstadt! <p>  Natürlich kann man auswärts beim Saisondominator eine Niederlage kassieren, doch die Art und Weise, wie sich Spieler und auch Trainer in der Allianz Arena präsentiert haben, war sogar für HSV-Verhältnisse extrem schwach.  </pre>


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<pre> Ein Umstand, den sich der HSV am Samstag freilich zunutze machen will. Umso mehr gilt dies, nachdem die Hamburger daheim sieben ihrer letzten acht Bundesliga-Spiele für sich entscheiden konnten.  <p> Beim Gastspiel in Hoffenheim wollen die Sachsen jedoch nach Möglichkeit gleich zeigen, dass es sich bei ihnen nicht um einen klassischen Neuling handelt. Angesichts der hochgesteckten Ziele wird über das übliche Minimalziel „Klassenerhalt“ schließlich schon meilenweit hinausgedacht.   <p> Zwar sind freilich noch etliche weitere starke Auftritte erforderlich, bevor sich der Liga-Verbleib tatsächlich zu einer absehbaren Angelegenheit entwickelt; nach unserer Prognose trägt nun aber auch ein Dreier gegen Freiburg zur schnellen Klärung der Verhältnisse bei. <p>  Hierbei dürfte es von Nutzen sein, dass sich die eine oder andere Korsettstange trotz lukrativer Offerten für einen Verbleib in Ingolstadt entschieden hat; dank der weiterhin zur Verfügung stehenden Matip, Groß und Hartmann scheint die Mission Klassenerhalt nicht aussichtslos zu sein.  <p> Im Gegensatz zum nunmehrigen Konkurrenten ließen sich die Berliner auch von erheblichen Personalsorgen nicht irritieren; dass nun mit Darida, Duda, Stocker, Langkamp und Plattenhard erneut fünf Spieler fehlen, sollte deshalb auch noch ein weiteres Mal zu verschmerzen sein.  </pre>


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<pre> Davon zeugt nicht zuletzt jene Tatsache, dass die Elf von Pal Dardai im neuen Jahr noch keinen einzigen Dreier einfahren konnte. Stattdessen schlagen in der erst vier Spieltage jungen zweiten Halbserie drei Remis und die jüngste Niederlage beim VfB Stuttgart (0:2) zu Buche.  <p> Von 2008 – 2010 kickte Andre Hahn bei der zweiten Mannschaft des HSV. Den Durchbruch schaffte er dort allerdings nicht. Nun, sieben Jahre später, wird der Teamspieler doch noch für die Hamburger Kampfmannschaft auflaufen. (Quelle: Youtube/Rothosen87)  <p>  Vor allem das Bayern-Spiel ist schon abgehakt. „Wir dürfen enttäuscht sein, wissen aber, gegen wen wir gespielt haben und müssen die Köpfe oben behalten. Wir müssen unsere Punkte zu Hause holen“, richtet Tschauner den Blick bereits auf den kommenden Gegner. <p>  Am Ende eines äußerst stabilen Halbjahres kann sich die TSG längst eines Laufs erfreuen, der sich von der bisweilen auch hier leicht schwankenden Tagesform entkoppelt hat — in der Fremde mit Problemen beladenen Gegnern ist ein Auswärtssieg in Sinsheim deshalb sicherlich nicht zuzutrauen.  <p> Um allerdings den ersten Heimsieg feiern zu können, muss auch in der Offensive etwas mehr kommen als in den bisherigen Spielen. Zwei der letzten drei Partien der Frankfurter endeten mit einem Remis.  </pre>


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